Fachkraft für Arbeitssicherheit - Vollzeitmaßnahme - AZAV

Arbeitsschutz und Sicherheit Weiterbildung bei der TÜV Akademie

Ziel der Ausbildung ist es, die vom Gesetz geforderte Fachkunde für die korrekte Erfüllung der Aufgaben einer Fachkraft für Arbeitssicherheit zu vermitteln. Auf den erfolgreichen Abschluss der Ausbildung folgt eine verantwortungsvolle Tätigkeit zum Schutz von Leben und Gesundheit der Mitarbeiter.

Diese Maßnahme ist nach AZAV zugelassen und damit durch die Bundesagentur für Arbeit förderfähig.

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Termine

15.05.2017 bis 22.09.2017 in Bad Liebenstein
07.08.2017 bis 12.12.2017 in Erfurt
13.11.2017 bis 23.03.2018 in Bad Liebenstein

Staatliche Anerkennung

Die Maßnahme ist staatlich anerkannt gemäß § 7 Abs. 1 des Arbeitssicherheitsgesetzes i. V. m. § 4 der DGUV-Vorschrift „Betriebsärzte und Fachkräfte für Arbeitssicherheit“ (DGUV V2)

Ihr Vorteil

Schnell & kompakt als Vollzeitmaßnahme: Abschluss nach nur 18 Schulungswochen.

Effektives Lernen: Optimale Bedingungen durch die Kombination von Präsenz- und Selbstlernphasen. Die Teilnehmer werden von fachkundigen Referenten und Tutoren der TÜV Akademie begleitet.

Zielgruppe

Personen, die den Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt erreichen wollen, sowie Personen, die durch spezielle Qualifizierung weiter beschäftigt werden können: arbeitssuchende Techniker, Meister oder Ingenieure, Personen aus dem gewerblich-technischen Bereich mit mehrjähriger Berufserfahrung.

Zugangsvoraussetzung

Abschluss als Ingenieur/in, Techniker/in oder Meister/in und mindestens zwei Jahre Berufserfahrung. Alternativ mindestens vier Jahre relevante Berufserfahrung in einer Führungstätigkeit.

Abschluss

Anerkannte Qualifikationsnachweise, welche den erfolgreichen Erwerb der sicherheitstechnischen Fachkunde bescheinigen

Anmeldung

Seminarnummer AGAG036

Verwenden Sie das Anmeldeformular in der Box auf der linken Seite. Senden Sie uns dieses einfach per Fax oder eingescannt als E-Mail zu. 

Präsenzphase I

(Dauer 36 UE)

  • Einführung in Sicherheits- und Gesundheitsschutz und Aufgaben der Fachkraft für Arbeitssicherheit 
  • Grundlagen des Entstehens von Unfällen und arbeitsbedingten Erkrankungen
  • Leistungsvoraussetzungen des Menschen als Grundlage zur Gestaltung der Arbeit
  • mechanische und psychische Faktoren
  • Schall
  • Übersicht zur Gesamtheit der Gefährdungsfaktoren
  • Analysen-Grundlage für das Tätigwerden der Fachkraft für Arbeitssicherheit
  • Gesamtüberblick zur Ermittlung von Gefährdungen 
  • Einführung in das Selbstlernen

Präsenzphase II

(Dauer 36 UE)

  • Beurteilung der Arbeitsbedingungen als betriebliches Handlungskonzept
  • Anwendung der vorausschauenden Gefährdungsanalyse und der Risikobeurteilung sowie Rechtspflichten und Rechtsfolgen
  • Einführung in die Selbstlernphase II

Präsenzphase III

(Dauer 72 UE)

  • Anwendungsbeispiel zur integrativen Arbeitssystemgestaltung
  • Methoden für ein sozialkompetentes Handeln der Fachkraft für Arbeitssicherheit – Moderation, Gesprächsführung, Kooperation
  • Beurteilung von Maßnahmen und Mitwirkung in Entscheidungsprozessen und deren Umsetzung – Auswahl, Lösungen, Wirtschaftlichkeit
  • Der Beitrag der Fachkraft für Arbeitssicherheit bei der Durch- und Umsetzung von Maßnahmen sowie Wirkungskontrolle
  • Integration von Sicherheit und Gesundheitsschutz in die betriebliche Aufbau- und Ablauforganisation
  • Kontinuierlicher Verbesserungsprozess der Organisation des Arbeitsschutzes
  • Umgestaltung von Arbeitsstätten durch Veränderung der technischen Ausstattung (exemplarische Fallstudie)
  • Vorbereitung des Praktikums

Präsenzphase IV

(Dauer 36 UE)

  • Erfahrungsaustausch/Auswertung des Pratikums sowie Projekt- und Zeitmanagement
  • Innerbetrieblicher Transport und Verkehr Arbeitsschutz bei Baumaßnahmen (exemplarische Fallstudie)
  • Einordnung des Arbeitsschutzes in die betriebliche Organisation (Lernwerkstatt zum Arbeitsschutzmanagement)
  • Abschluss der Ausbildungsstufe II

Präsenzphase V

(Dauer 36 UE)

  • Spezifische Gefährdungsfaktoren und Schutzmaßnahmen für Büro- und Verwaltungstätigkeiten
  • Allgemeine Arbeitsschutzmaßnahmen bei der organisatorischen Gestaltung sowie Brandschutz von Büro- und Verwaltungsgebäuden
  • Raumlufttechnische Anlagen 
  • Gefährdungen/Belastungen spezifischer Personengruppen am Beispiel Call Center

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