| Maschinen- und Prozessfähigkeit |
| Thema | Die Teilnehmer werden mit den für sie relevanten Inhalten und Anforderungen der Kunden- und Automotive Forderungen vertraut gemacht. Sie werden befähigt, die Techniken der Maschinen-/ Prozessfähigkeitsplanung, Prozessregelung, Prozessdiagnose und -verbesserung (inkl. der Toleranzoptimierung/SPC/ Messsystemanalyse) in die Praxis umzusetzen |
| Zielgruppe | Planer, Einrichter, Meister, Gruppensprecher, Qualitätsprüfer und Instandhalter |
| Inhalt |
- Die Anforderungen der Kunden/Automotive Norm im Überblick (besondere Merkmale/Prozeßablaufplan/Control Plan, Produktionslenkungsplan, Prozessfähigkeit, beherrschte Prozesse)
- Risikobetrachtung der „Besonderen Merkmale“ (Maschinen-/Prozess FMEA) und abgeleitete Produktionslenkung (dynamischer Produktionslenkungsplan)
- „Ishikawa“ und die „5-7M“ mit Einfluss auf die Prozessfähigkeit
- Geeignete Messunsicherheit und Messsystemanalyse als Voraussetzung für fähige Prozesse
- Prozesssicheres Einrichten mit Beobachtung der Prozesstrends mit rechtzeitiger Maschinen-/Prozesskorrektur
- Anforderungen/Lastenheft für Lieferanten und Fähigkeitsnachweise und Abnahmen für neue Maschinen (VDA 6.4)
- Vorbeugende Instandhaltung und Maschinenfähigkeitsnachweis (Gütegrad)
- Maschinenfähigkeitsuntersuchung (Planung, Vorbereitung, Durchführung, statistische Auswertung, Ergebnisbewertung, Entscheidungen/Folgemaßnahmen)
- Vorläufige Prozessfähigkeit Ppk in der Vorserie mit Parameterfestlegung
- Qualitätsregelkarten und Fehlersammelkarten zur Überwachung/Steuerung der Prozesse
- Überwachung der Prozessfähigkeit in der Serie Cpk mit Verminderung der Streuung/Kosten mittels Diagnosetechniken und Verbesserungsmaßnahmen
- Gruppenübung an einem praktischem Beispiel zum Erstellen/Bewerten/Regeln der Maschinen-/Prozessfähigkeit und praktische Durchführung von Messungen
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| Abschluss | Teilnahmezertifikat der TÜV Akademie GmbH |
| Dauer | 8 Seminarstunden 8:30 bis 16:00 Uhr |
| Preis | 375 Euro zzgl. MwSt. |
| Details | Im Preis enthalten sind die Seminarunterlagen und die Pausenversorgung. |
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